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Start nach New York – 01.07. bis 04.07.

Nachdem ich unser Gepäck schon am Donnerstag Nachmittag zum Flughafen gebracht habe, mussten wir Freitag früh nur noch unser Handgepäck ins Auto werfen und Richtung Flughafen fahren. Abflug von Bremen war um 09:20h, also entschieden wir uns, dass es bei der jetzigen Lage an den Flughäfen besser ist, etwas früher da zu sein. Dementsprechend sahen wir einen – für Bremer Verhältnisse – extrem vollen Securitybereich. Dennoch starteten wir pünktlich nach München wo wir den Flieger nach New York betraten. Insgesamt ein Tag des Sitzens und Wartens (in New York brauchten wir über 2 Stunden zur Passkontrolle) bis wir dann gegen 20:00h Ortszeit in unserem Hotel Holiday Inn Manhattan angekommen sind. Die Auswirkungen des Personalmangels an den Flughäfen hat man wirklich überall bemerkt.

Nach einer wirklich ruhigen Nacht sind wir aufgrund des Jetlags um 05:30h aufgestanden und haben uns erst einmal mit Kaffee und einem Frühstück vom 7/11 versorgt, welcher gleich um die Ecke vom Hotel ist. Da wir unseren 4-tägigen New York City Pass am ersten Tag noch nicht aktivieren wollten, sind wir als erstes zum Timesquare gefahren, etwas im Central Park spaziert und am Nachmittag über den Battery Park und Wall Street zum 9/11 Memorial, welches ca. 300m von unserem Hotel liegt. Zum Essen sind wir extra zu Shake Shack gefahren – eine gehypte Burgerkette hier in New York – welche uns aber eher enttäuscht hat. Der Burger ist nicht einmal in unseren Top 10 gelandet, er war gut – mehr nicht.

Montag ging es also los mit der Aktivierung des Passes. Jetzt heißt es, möglichst viele Attraktionen in 4 Tage zu stopfen, um das Maximale aus dem Pass herauszuholen 😉 Wir haben uns dazu entschlossen, den Tag mit dem One World Observatory zu beginnen. Von hier hat man vom 102. Stock einen fantastischen Ausblick auf New York. Die Fahrt mit dem Fahrstuhl ist ebenso spektakulär und die 45 Sekunden vergehen wie im Fluge. Danach sind wir in das gegenüberliegende 9/11 Memorial gegangen und haben den Vormittag hier verbracht. K1 und K2 fanden es sehr gut aber auch bedrückend, da hier detailliert gezeigt wurde, was an dem Tag passierte. Nachmittags sind wir aufs Empire State Building und haben Abends die Lichter des Timesquare bestaunt. Gleich neben dem Timesquare gibt es die besten Tacos der Stadt im Los Tacos No1 – die Kinder waren jetzt nicht so begeistert, da musste sich ein Elternteil opfern und die restlichen 6 Tacos wegflexen. Ein super Tag !

4. Juli – den Unabhängigkeitstag in New York verbringen – nur wie am Besten? K1 wollte unbedingt Minions im Kino schauen und so ist sie alleine ins Kino gefahren, festgestellt, dass Popcorn hier gesalzen ist und ist danach wieder zu uns gestoßen. Die restlichen Drei haben sich für eine Fahrradtour im Central Park entschieden. So konnte man hervorragend den gesamten Park umfahren und überall einen Halt einlegen wo es besonders schön war. Trotz der vielen Menschen die auf dieselbe Idee gekommen sind, war es wunderbar ruhig und friedlich im Park. Kein Gehupe, keine Sirenen und man hat mal etwas anderes gesehen als Häuserwände und Betonschluchten. Mit K1 haben wir uns dann am RockefellerCenter getroffen (Hut ab, sie kommt in der Großstadt alleine super zurecht) und sind zum Top of the Rocks hochgefahren. Hier hat man den wohl besten Ausblick auf das Empire State Building und Nadine hat Ihre 3 längsten Fahrstuhltouren überhaupt in 2 Tagen gemeistert. Respekt dafür!

Nachmittags haben wir ein wenig auf dem Hotelzimmer gechilled, da Abends ja das große Feuerwerk zum 4. Juli anstand. Hier sind wir zur Grand Central Station gefahren, um uns von dort einen Weg ans Wasser zu bahnen. Das war uns im Endeffekt zu voll, so dass wir uns in einem kleinen Park mit New Yorker Familien ins Gras gesetzt, unser Picknick ausgepackt und aufs Feuerwerk gewartet haben. Was dann kam, war das größte Feuerwerk was wir jemals gesehen haben – einfach spektakulär. Über 25 Minuten bombastische Explosionen die den ganzen New Yorker Himmel erleuchtet haben.

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